Lieber Leser,

in wenigen Augenblicken zeige ich dir den Game-Changer für die Brand Manupgrader (bekannt aus "Höhle der Löwen")


Wie Manupgrader mit dem neuen "HNT Media Protokoll" unprofitable Werbekampagnen , ohne großen Aufwand in profitable Kampagnen wandelt, die täglich 30 Neukunden profitabel generiert.

Dieser Artikel ist geeignet für Menschen,

  • Die einen Onlineshop besitzen und lernen möchten, wie man profitabel Neukunden mit dem "HNT Media Protokoll" gewinnt.
  • Online Shop Besitzer, die bereits bezahlte Werbeanzeigen nutzen, aber es noch nicht profitabel tun und auch nicht wissen, an welchen Hebeln sie noch drehen können.
  • Oder Online Shops, die bereits erfolgreich bezahlte Werbeanzeigen nutzen, aber gern das Maximum rausholen möchten


Make-Up Artist Frank Hard hat 2018 mit Löweninvestor Georg Kofler in der Vox-Erfolgssendung "Die Höhle der Löwen" einen Deal geschlossen, um die 1. Make-Up Brand in Deutschland ausschließlich für den Mann auf den Markt zu bringen.

Seitdem stand der "Manupgrader" in großen Ketten wie DM oder Flaconi.

Die Produkte von Manupgrader wurden aber auch über den eigenen Online Shop verkauft.

Beworben wurde dieser mit bezahlter Werbung über Social Media.

Die Agentur, die Manupgrader vor uns betreut hat, hatte Schwierigkeiten einen profitablen Return zu erwirtschaften.


Aktuell können wir aus jedem investierten Euro in Facebook Werbung - ca. 3,2 Euro Umsatz generieren.

Auf Deutsch: Aus 1000€ in Facebook Werbung werden 3200€ Umsatz generiert.


Wie haben wir das Ganze angestellt?


Wenn es darum geht zu entscheiden, ob eine Werbemaßnahme sich lohnt, gibt es nur 2 Kennzahlen, die zu betrachten sind.


KOSTEN (CPA) : UMSATZ (AOV)

(CPA = Cost Per Acquisition ; AOV= Average Order Value)

Was wurde an Kosten investiert und was kam als Umsatz hinten raus?


Wenn dieses Verhältnis dieser beiden Kennzahlen bspw. 1:1 ist, dann kaufst du sozusagen kostenlos Kunden ein.

Und bei Verbrauchsprodukten, wie es bei Manupgrader der Fall ist, musst du nicht unbedingt vornherein Plus machen, denn du verdienst dann hinten raus, wenn Kunden das Produkt nachkaufen und du in der Akquisition nichts mehr gezahlt hast

Zu den Kennzahlen:

Kosten bestehen aus : Kosten um einen Kunden zu akquirieren und im Ecommerce die Kosten, um verkaufte Produkte zu produzieren und zu liefern.

Umsatz auf der anderen Seite ist der Bestellwert des akquirierten Kunden, hier im Speziellen auch AOV genannt (Average Order Value).

Man kann also an 2 Hebeln arbeiten: Einmal versuchen die Akquisitionskosten pro Kunde zu verringern oder den durchschnittlichen Einkaufswert zu steigern pro Kunden ..

Der tückische Fehler, den fast alle Online Shop Besitzer begehen!

Die meisten Leute wollen zuerst die Akquisitionskosten herunterschrauben. Das ist natürlich wichtig, aber sollte erst der 2. Schritt sein!

Warum?

  1. Die Akquisition involviert potenzielle Kunden und die Steigerung des Bestellwertes involviert Käufer. Es ist viel einfacher Käufern, die dir bereits vertrauen mehr zu verkaufen, als mehr potenzielle Kunden davon zu überzeugen zu kaufen.
  2. Ein weiterer Faktor ist, dass die Akquisition auch die Werbekosten mit einbezieht. Und dieser Faktor ist nur bedingt beeinflussbar, denn letztendlich entscheidet die Plattform, wie teuer Sie die Werbung an uns verkauft und der natürliche Verlauf ist, dass die Kosten mit der Zeit und wachsender Konkurrenz immer teurer werden. (Facebooks und Googles Ziel ist natürlich ihre Gewinne zu maximieren) Einfache Funktion von Angebot und Nachfrage. Immer mehr und mehr Leute fangen an, im Internet zu werben und dementsprechend steigen die Werbepreise unaufhaltsam.

Somit ist der einfachste Hebel zu Beginn, die Höhe der Bestellung zu steigern und der 1. Bestandteil im "HNT Media Protokoll"!


Genau das war auch der Fall bei Manupgrader. Die Agentur vor uns hat sich zu sehr damit beschäftigt den CPA runterzutreiben, anstatt den einfacheren Hebel zu tätigen, den durchschnittlichen Wareneinkaufswert zu steigern!

Der AOV vor unserer Zusammenarbeit betrug ca 32,62 Euro im Schnitt.

Der AOV vor unserer Zusammenarbeit ab April


Wie haben wir den AOV bei Manupgrader erhöht?

Upsells einführen oder Bundles schnüren

Anstelle von Upsells kannst du auch einfach Bundles/Pakete schnüren, ein Willkommenspaket/Ausprobierpaket, in dem du mehrere zusammenhängende Produkte verbindest.

Genau das haben wir bei Manupgrader als erstes getan.

Anstelle eines einzelnen Manupgraders für 29,95 haben wir 2 Flacons Manupgrader angeboten für den Vorteilspreis von 39,95 und sogar die CVR gesteigert ABER das lag noch an anderen Dingen, die wir verbessert haben. Dazu gleich mehr..

Nur mit dieser kleinen Änderung haben wir den AOV von durchschnittlich 32 direkt auf 42 erhöht.


Im Moment testen wir verschiedene Upsells und unser Ziel ist es den Wareneinkaufswert auf ca. 50 Euro zu steigern!

Wie verringere ich die Akquisitionskosten?


Jetzt schauen wir uns den CPA genauer an und wie wir Manupgrader geholfen haben spezifisch den CPA geringer zu halten.

Was braucht es, um ein Produkt zu verkaufen? Produkte/Dienstleistungen lösen Probleme, stillen Bedürfnisse..

Potenzielle Kunden haben also in einer Weise einen Mangel und dieser Mangel muss befriedigt werden.

Also eine gewisse Frustsituation und Produkte/Dienstleistung bringt die Käufer zu Ihrer Wunschsituation.

Und damit jemand tatsächlich sein Portmonee/Kreditkarte zückt und sein hart verdientes Geld ausgibt, müssen wir eine gewisse emotionale Reaktion hervorrufen.

3. Newtonsches Gesetz? Aktio = Reaktio / Reaktio = Aktio


Willst du, dass jemand eine Handlung (Kauf) vornimmt, musst du eine Reaktion hervorrufen. Pauschal kann man sagen, je teurer das Produkt, desto größer muss die hervorgerufene emotionale Reaktion sein.

Was heißt das im Bezug auf Manupgrader?

Dieses Produkt ist sehr erklärungsbedürftig. Zum Einen gilt es als Tabu-Thema für den Mann und zum Anderen haben Männer den Wert von Make-Up noch nicht so verstanden wie Frauen.

Es müssen also viele Einwände behandelt und der wirkliche Nutzen dieses Produkts kommuniziert werden.

Wie erzeugt man also Emotionen effektiv?


Wie gesagt, es geht immer um ein gewissen Mangel, Problem, ein Bedürfnis das nicht befriedigt ist.

Wir müssen ein Bild malen, was unser potenzielle Kunden mehr von hat im Leben und was weniger. Wie sieht sein Leben aus mit diesem Produkt? Was ändert sich dadurch für ihn positiv?

Bei Manupgrader ist es das man mehr Selbstvertrauen hat, weil Leute einen anders wahrnehmen und auch an schlechten Tagen. Die Gewissheit, dass Mann einen kleinen Helfer hat, wenn man besonders schlechte Tage hat. Einen kleinen Helfer,  

Weniger Gedanken verschwenden daran, ob unser Gegenüber sieht, dass man müde ist oder Rötungen hat. Einfach das Selbstvertrauen, dass man das Maximum rausholt, frisch und erholt aussieht. Jeden Tag.

Für gewöhnlich haben die Anzeigen von Manupgrader, den Nutzer direkt auf die Produktseite geschickt.

Um die oben genannten Informationen zu vermitteln ist auf diesen begrenzten Platz äußerst schwierig, obwohl es notwendig ist!

Was haben wir also gemacht?


LÖSUNG - Presell Page

Wir haben eine sogenannte Presell Seite vorgeschaltet. Eine Seite die zwischen Werbeanzeige und Produktseite steht und die dazu dient, das Produkt besser zu positionieren und zu verkaufen.


Ergebnis

Wenn aus 100 Besucher vorher 2,5 Leute Kunden bei einem durchschnittlichen Bestellwert von 32 - sind das ca. 80 Euro Umsatz. Jetzt werden aus 100 Besucher -> 3 Kunden mit einem durchschnittlichen Bestellwert von 126Euro.

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